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SecTepe.Comm
Monitoring

Überwachung– Messwerte, Logs & Traces

Sie sehen auf einen Blick, wie es Ihren Diensten geht. Messwerte, Logs und Traces landen an einem Ort. Für jeden Dienst von SecTepe.Comm gibt es ein fertiges Dashboard.

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Auf einen Blick

  • Messwerte (Metriken) aller Dienste
  • Übersichtliche Dashboards
  • Logs zentral gesammelt
  • Anfragen verfolgen (Tracing)
  • Regeln für Alarme
  • Vorgefertigte Dashboards

Funktionen im Überblick

Alle Teile für die Überwachung passen zusammen und laufen sofort. Messwerte, Logs und Traces sind miteinander verknüpft. So finden Sie Fehler schnell und machen Ihre Systeme schneller.

Messwerte

Eine Datenbank speichert Messwerte über die Zeit, etwa Auslastung oder Antwortzeit. Viele Sammler liefern ihr Daten. Mit einer eigenen Abfragesprache werten Sie sie aus.

Dashboards

Diagramme zeigen Messwerte, Logs und Traces übersichtlich in einem Werkzeug. Dashboards, Alarme und Notizen stellen Sie flexibel zusammen.

Logs

Alle Protokolle landen an einer Stelle. Sie suchen gezielt nach Merkmalen wie dem Dienst. Mit wachsender Menge fügen Sie Server hinzu, die Kosten bleiben niedrig.

Tracing

Sie verfolgen eine Anfrage durch alle beteiligten Dienste, vom Eingang bis zur Datenbank. So finden Sie heraus, wo es hakt. Die Daten folgen dem offenen Standard OpenTelemetry.

Alarmierung

Ähnliche Alarme werden gebündelt und an das richtige Team geschickt, per Chat, E-Mail oder Bereitschaftsdienst. Während einer Wartung schalten Sie sie stumm.

Vorgefertigte Dashboards

Dashboards sind sofort nutzbar. Es gibt eines für jeden Baustein von SecTepe.Comm, etwa Chat, Videokonferenz und Dateiablage.

Technologie & Integration

Das Monitoring ist vollständig Open Source und folgt dem Standard OpenTelemetry. Alle Dienste von SecTepe.Comm liefern ab dem ersten Tag Messwerte, Logs und Traces. Sie sehen alles in einer gemeinsamen Oberfläche. Alarme gehen direkt in Chaträume oder an E-Mail-Gruppen.

  • • Datenbank für Messwerte, mit Sammlern für jeden Dienst
  • • Dashboards, die automatisch eingerichtet werden
  • • Speicher für Logs, mit Sammler für alle Container
  • • Tracing nach dem Standard OpenTelemetry
  • • Alarme per Chat oder E-Mail
  • • Messwerte auch lange speichern

Technische Grundlage

SecTepe.Comm nutzt bewährte Open-Source-Bausteine. Prometheus mit Node Exporter, cAdvisor, Alertmanager und Sloth erfasst Messwerte und Alarme. Mimir oder Thanos speichern sie langfristig. Grafana und Grafana OnCall liefern Dashboards und Bereitschaft. Loki mit Promtail sammelt Logs, SigNoz auf ClickHouse das Tracing. Alarme gehen über ntfy und Matrix. k6 führt die Testskripte aus, OpenBao verwahrt die Schlüssel. Wazuh mit Falco erkennt Angriffe.

Ihre Vorteile

  • Volle Sichtbarkeit ab Tag eins
  • Ein Blick auf Ihren gesamten Betrieb
  • Frühe Warnung, wenn etwas aus dem Rahmen fällt
  • Ursachen schnell finden
  • Alarme dort, wo Sie ohnehin arbeiten
  • Daten lange und günstig aufbewahren
  • Vollständig Open Source

So funktioniert das Monitoring im Alltag

Das System verarbeitet drei Arten von Daten: Messwerte, Logs und Traces. Eine Datenbank für Messwerte sammelt die Kennzahlen. Ein Log-Sammler schickt die Logs der Container in den Log-Speicher. Ihre eigenen Anwendungen können Traces an einen Tracing-Server mit eigener, schneller Datenbank senden. Die Dashboards zeigen Messwerte und Logs nebeneinander.

Was ab Werk bereitsteht

  • Ein Sammler liefert Messwerte der Server wie CPU, Arbeitsspeicher und Festplatte. Ein zweiter ergänzt Messwerte für jeden Container.
  • Fertige Dashboards decken Anmeldung, Reverse Proxy, VPN, DNS-Filter, Chat, Video, Logs und mehr ab.
  • Die Anmeldung an den Dashboards läuft über die zentrale Anmeldung (Single Sign-on). Die Rollen heißen Admin, Editor und Viewer. Ein lokales Admin-Konto bleibt als Notzugang.
  • Logs werden ab Werk 30 Tage aufbewahrt. In einer einfachen Container-Umgebung gilt das auch für Messwerte. Beides ändern Sie mit je einer Einstellung.
  • In der Suchansicht durchsuchen Sie Logs mit einer Abfragesprache. Ein Filter grenzt die Suche auf einen Container ein, etwa Chat oder Anmeldung.

Alarme und Eskalation

In einer einfachen Container-Umgebung gehen Warnungen an einen Kanal für Push-Nachrichten. Kritische Alarme gehen an diesen Kanal, in einen Chatraum und per E-Mail. Auf Kubernetes landen kritische Alarme in einem Bereitschaftswerkzeug. Es stellt sie über den Chat zu. Eine Eskalation per Telefon ist eingebaut, aber abgeschaltet.

Kerndienste wie Anmeldung, Mail und Chat haben Service-Level-Ziele (SLOs), also vereinbarte Ziele für die Verfügbarkeit. Ein Alarm geht los, wenn das erlaubte Fehlerbudget zu schnell aufgebraucht ist. Testskripte probieren alle fünf Minuten eine Anmeldung und eine Chatnachricht aus.

Betrieb und Datenhoheit

Alle Teile sind Open Source und laufen in Ihrer eigenen Umgebung. Auf Kubernetes läuft die Datenbank für Messwerte doppelt, damit sie ausfallsicher ist. Auf lokalen Platten liegen nur aktuelle Daten. Ein Hilfsdienst verschiebt ältere Messwerte in einen S3-Speicher bei IONOS. Abfragen über längere Zeiträume nutzen dann diesen Langzeitspeicher. Die Schlüssel für den Speicher kommen aus einem Tresor.

Häufige Fragen

Senden unsere eigenen Anwendungen Traces ohne Zusatzaufwand? Nein. Eine Anwendung braucht die OpenTelemetry-Bibliothek und die Adresse des Sammlers. Die Dokumentation zeigt die Einrichtung für Python und Node.js.

Erkennen die Dashboards Angriffe? Nein. Das Erkennen von Passwort-Rateversuchen, Treffern der Web-Firewall und Ereignissen in Containern läuft im SIEM. Die Dashboards zeigen Mengen und Trends. Die Alarme auf Messwerte dienen dem Betrieb.

Können wir hier auch SecTepe.Core überwachen? Ja. Ein Agent in jedem Core-Cluster schickt ausgewählte Messwerte hierher. Ein eigener Ordner enthält vier Dashboards für Core.

Bereit für den vollen Überblick?

Wir richten die Überwachung Ihrer Systeme sauber ein. Dazu gehören Dashboards, Regeln für Alarme und Service-Ziele (SLOs).

So arbeiten wir mit Ihnen zusammen

Wir wollen lange mit Ihnen arbeiten, nicht nur einmal liefern. Unser Weg hat vier Schritte. So wissen Sie stets, was als Nächstes kommt, wer was macht und was am Ende steht.

1. Erstes Gespräch, kostenlos

Wir lernen Ihre Lage und Ihre Ziele kennen. In 30 bis 45 Minuten prüfen wir, ob wir zu Ihnen passen. Wir zeigen Wege auf und klären Ihre Fragen.

2. Bestandsaufnahme

Wir prüfen, wo Sie heute stehen: bei Technik, Abläufen und Vorgaben. Sie bekommen eine Liste mit Stärken und Lücken, nach Dringlichkeit sortiert. Darauf baut unser Angebot auf.

3. Umsetzung mit festem Kontakt

Eine erfahrene Leitung führt Sie durch das Projekt. Es gibt klare Ziele, einen offenen Plan für Zeit und Kosten und jede Woche einen Stand. Alle Ergebnisse sind dokumentiert und gehören Ihnen.

4. Betrieb und Prüfung

Nach dem Projekt bleiben wir an Ihrer Seite. Wir betreiben Systeme für Sie, prüfen sie in festen Abständen und behalten offene Punkte im Blick. Bei neuen Gefahren oder neuen Regeln melden wir uns von selbst.

Häufige Fragen

Diese Fragen hören wir oft im ersten Gespräch. Für alles andere schreiben Sie an hello@sectepe.de oder rufen Sie uns an.

Wie starten wir eine Zusammenarbeit mit SecTepe?
Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Gespräch. Danach bekommen Sie ein Angebot mit Aufwand, Zeitplan und Ergebnis. Auf Wunsch starten wir klein, mit einem Test. So lernen Sie uns kennen, bevor es richtig losgeht.
Für welche Firmen und Branchen arbeiten Sie?
Wir arbeiten für kleine und mittlere Firmen, für Teile großer Konzerne und für Betreiber kritischer Anlagen (KRITIS). Oft sind das Industrie, Handwerk, Gesundheit, Banken, Energie und Behörden. Der Kern ist der Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Arbeiten Sie vor Ort, remote oder hybrid?
Beides. Prüfungen, Beratung und die meisten Dienste laufen aus der Ferne, aus deutschen Rechenzentren. Für Workshops, Schulungen und Notfälle kommen wir vor allem in NRW, im Rheinland und im Ruhrgebiet zu Ihnen. Wenn nötig, fahren wir auch weiter.
Nach welchen Normen arbeiten Sie?
Wir arbeiten nach ISO 27001:2022, BSI IT-Grundschutz, TISAX, B3S KRITIS, NIS2 und DORA und nach den Regeln einzelner Branchen. Unsere Methoden stützen sich auf bekannte Rahmenwerke wie NIST CSF, MITRE ATT&CK, OWASP und OSSTMM. Wir wählen sie je nach Projekt.
Wie schützen Sie die Vertraulichkeit meiner Daten?
Durch Vertrag und durch Technik. Vor jedem Projekt unterschreiben beide Seiten eine Pflicht zur Geheimhaltung. Ihre Daten bleiben in deutschen Rechenzentren. Jeder Zugriff braucht eine Anmeldung mit zweitem Faktor und wird einzeln geprüft. Unser ganzes Team ist per Vertrag und nach DSGVO zum Schweigen verpflichtet.