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SecTepe Endpoint
Incident Response am Endpoint

Auf Angriffe reagieren, schnell und kontrolliert

Erkennen allein reicht nicht. Bei einem Angriff müssen Sie eingreifen, bevor er sich ausbreitet. Das ist der Response-Teil von Endpoint Detection and Response. Mit SecTepe Endpoint isolieren Sie ein Gerät aus der Konsole. Sie stoppen Programme und holen Dateien zurück. Jede Aktion braucht eine zweite Person.

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Fünf Reaktionen für Windows und Linux

Alle Reaktionen starten Sie aus der Konsole. Das Gerät führt sie aus und meldet das Ergebnis zurück.

Gerät isolieren

Das Gerät verliert die Verbindung zum Netz. Offen bleiben nur die Verbindung zur Plattform und wenige Grunddienste. So können Sie das Gerät weiter untersuchen. Die Isolation hält auch nach einem Neustart. Ist die Plattform nicht erreichbar, isoliert SecTepe Endpoint bewusst nicht. Sonst wäre das Gerät aus der Ferne verloren.

Prozess beenden

Ein laufendes Programm wird gestoppt. Sie wählen es über seine Nummer oder seinen genauen Namen. Wichtige Teile des Betriebssystems und SecTepe Endpoint selbst sind davor geschützt.

Datei in Quarantäne

Die Datei wird verschoben, nicht gelöscht. Sie landet in einem gesicherten Ordner. Hat sich die Datei seit dem Alarm verändert, lehnt SecTepe Endpoint ab. In System- und Programmordnern ebenfalls. So legt niemand aus Versehen Windows lahm.

Aus Snapshot wiederherstellen

Hat der Ransomware-Schutz einen Snapshot angelegt, holen Sie Dateien daraus zurück. Sie kommen zuerst in einen eigenen Ordner. Ihre aktuellen Dateien werden nur überschrieben, wenn Sie das ausdrücklich wollen.

Beweise sichern

Spuren vom Gerät werden für die spätere Untersuchung gesammelt. Dafür braucht es ein zusätzliches Programm. Wird aus dem Alarm ein echter Vorfall, hilft unserIncident-Response-Team.

Vier-Augen-Freigabe: keine Alleingänge

Bei einem Angriff ist Druck im Raum. Trotzdem soll niemand aus Versehen den Server der Buchhaltung vom Netz nehmen. Darum gilt: Eine Person fordert die Maßnahme an. Eine andere Person gibt sie frei. Erst dann führt SecTepe Endpoint sie aus. Das gilt auch für das Aufheben einer Isolation.

Es gibt eine Ausnahme. Der Ransomware-Schutz darf sofort handeln, wenn Sie das für ein Gerät so einstellen. Bei einer laufenden Verschlüsselung wäre jede Wartezeit zu lang.

Start im Probelauf

Nach der Einrichtung läuft alles im Probelauf. Der ganze Ablauf wird geprüft, von der Anforderung bis zur Rückmeldung. Ausgeführt wird aber nichts. So sehen Sie, ob alles passt. Erst danach schalten Sie scharf.

Protokoll aller Aktionen

Jede Aktion wird auf dem Gerät protokolliert und an die Konsole zurückgemeldet. Dort sehen Sie, ob sie erledigt ist oder fehlgeschlagen. Fällt ein Teil der Technik aus, erscheint die Aktion als fehlgeschlagen. Sie geht nicht still verloren. Das hilft Ihnen auch bei Nachweisen, etwa für NIS2 oder ISO 27001.

Mehr zu den Grundlagen lesen Sie im Glossar zuEndpoint Detection & Responseund zu Ransomware.

Häufige Fragen zur Reaktion

Kann ich die zweite Freigabe für Notfälle abschalten?
Für die Reaktionen aus der Konsole nicht. Die einzige Ausnahme ist der Ransomware-Schutz. Er darf sofort handeln, wenn Sie das für ein Gerät so einstellen. Das Aufheben einer Isolation braucht aber auch dann eine Freigabe.
Was passiert, wenn das isolierte Gerät neu startet?
Die Isolation bleibt bestehen. SecTepe Endpoint setzt sie nach dem Neustart wieder. Erst eine freigegebene Aufhebung löst sie.
Wird eine Datei in der Quarantäne gelöscht?
Nein. Sie wird in einen gesicherten Ordner verschoben. Zugriff haben dort nur das System und Administratoren. War es ein Fehlalarm, ist die Datei noch da.
Gelten die Reaktionen auch für Smartphones?
Teilweise. Auf Android- und iOS-Geräten sperrt die Isolation die Firmendaten in der SecTepe-App. Prozesse beenden, Quarantäne und Snapshots gibt es dort nicht. Diese Aktionen lehnt die Plattform für Mobilgeräte ab.

Die Freigabe einmal selbst erleben

In einer Demo isolieren wir ein Testgerät, mit Anforderung, Freigabe und Protokoll.

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So arbeiten wir mit Ihnen zusammen

Wir wollen lange mit Ihnen arbeiten, nicht nur einmal liefern. Unser Weg hat vier Schritte. So wissen Sie stets, was als Nächstes kommt, wer was macht und was am Ende steht.

1. Erstes Gespräch, kostenlos

Wir lernen Ihre Lage und Ihre Ziele kennen. In 30 bis 45 Minuten prüfen wir, ob wir zu Ihnen passen. Wir zeigen Wege auf und klären Ihre Fragen.

2. Bestandsaufnahme

Wir prüfen, wo Sie heute stehen: bei Technik, Abläufen und Vorgaben. Sie bekommen eine Liste mit Stärken und Lücken, nach Dringlichkeit sortiert. Darauf baut unser Angebot auf.

3. Umsetzung mit festem Kontakt

Eine erfahrene Leitung führt Sie durch das Projekt. Es gibt klare Ziele, einen offenen Plan für Zeit und Kosten und jede Woche einen Stand. Alle Ergebnisse sind dokumentiert und gehören Ihnen.

4. Betrieb und Prüfung

Nach dem Projekt bleiben wir an Ihrer Seite. Wir betreiben Systeme für Sie, prüfen sie in festen Abständen und behalten offene Punkte im Blick. Bei neuen Gefahren oder neuen Regeln melden wir uns von selbst.