SecTepe SIEM & Security– Zero Trust von Grund auf
SecTepe.Comm bringt die Sicherheit gleich mit. Ein zentrales SIEM wertet alle Logs aus. Ein Tresor schützt Passwörter und Schlüssel. Eine Web-Firewall prüft Anfragen an Ihre Webdienste. Und alle Dienste sprechen nur verschlüsselt miteinander (mTLS).
Demo anfragenAuf einen Blick
- Zentrales SIEM
- Tresor für Zugangsdaten
- Web-Application-Firewall
- Verschlüsselung zwischen Diensten
- Schutz vor Dateimanipulation
- Berichte für Audits
Funktionen im Überblick
Ein vollständiges Sicherheitspaket, fest in SecTepe.Comm eingebaut und ab dem ersten Tag aktiv. Es zeigt, was auf jedem Server passiert, und schützt Ihre Geheimnisse. Dazu kommen eine Web-Firewall und verschlüsselte Verbindungen (mTLS).
Zentrales SIEM
Agents überwachen Ihre Endgeräte, Server und Container. Das SIEM wertet alle Logs und Ereignisse an einer Stelle aus und meldet Alarme in Echtzeit. Fertige Regeln passen zu Ihren Diensten.
Tresor für Zugangsdaten
Hier liegen API-Schlüssel, Zertifikate und Passwörter für Datenbanken sicher an einer Stelle. Der Tresor gibt Schlüssel bei Bedarf aus, dazu Tokens, die schnell ablaufen.
Web-Firewall (OWASP CRS)
Die Web-Application-Firewall prüft Anfragen an Ihre Webdienste auf gängige Angriffe. Sie nutzt dafür das OWASP Core Rule Set.
Verschlüsselte Verbindungen zwischen Diensten
Jeder Dienst bekommt automatisch eine eigene Identität und spricht nur verschlüsselt (mTLS). Die Anwendungen müssen Sie dafür nicht anpassen. So gilt Zero Trust ab dem ersten Tag.
Datei- und Rootkit-Schutz
Das SIEM meldet, wenn sich wichtige Dateien ändern. Es spürt auch Rootkits auf allen betreuten Servern auf.
SIEM-Dashboards
Fertige Dashboards zeigen Ihren Stand für ISO 27001, BSI, PCI-DSS, HIPAA, NIST und DSGVO.
Technik & Einbindung
Wir setzen auf bewährte Open-Source-Bausteine, die in großen Clouds längst Standard sind. Wir bringen sie in Ihr eigenes Rechenzentrum. Das SIEM sammelt und verknüpft Ereignisse. Der Tresor verwahrt Ihre Geheimnisse. Die Web-Firewall schützt Ihre Webdienste. Das Service Mesh verschlüsselt jede interne Verbindung (mTLS).
- • SIEM-Server und Agents auf Ihren Systemen
- • Tresor für Passwörter und Schlüssel
- • Web-Firewall mit OWASP-Regelwerk
- • Service Mesh: verschlüsselte Verbindungen zwischen Diensten
- • Suchindex für alle Ereignisse
- • Alarme per Chat oder E-Mail
Ihre Vorteile
- Sicherheit von Anfang an eingebaut
- Alle Sicherheitsereignisse an einer Stelle
- Vorbereitete Berichte für Audits
- Verschlüsselung (mTLS) für alle Dienste ohne Mehraufwand
So funktionieren Security und SIEM im Alltag
Das System hat vier Teile: das SIEM, den Tresor, die Web-Firewall und das Service Mesh. Jeder Teil deckt eine andere Ebene ab. Ihre Ereignisse landen an einer Stelle. So arbeitet Ihr Team mit einem Gesamtbild statt mit vier Einzelbildern.
So greifen die Teile ineinander
- SIEM-Agents laufen auf Ihren Servern. Sie senden Ereignisse verschlüsselt an den SIEM-Server. Der Server legt Alarme in einem Suchindex ab.
- Der Tresor verwahrt Passwörter, API-Schlüssel und Zertifikate. Er verschlüsselt auch gespeicherte Daten der SecTepe-Dienste. Jeder Zugriff landet in einem Prüfprotokoll, das das SIEM auswertet.
- Der Reverse Proxy reicht Webanfragen an die Web-Firewall (WAF) weiter. Die WAF prüft sie mit dem OWASP Core Rule Set, einem verbreiteten Regelwerk gegen Web-Angriffe.
- Auf Kubernetes verschlüsselt das Service Mesh den Verkehr zwischen den Diensten (mTLS). Jeder Dienst bekommt ein Zertifikat, das 24 Stunden gilt und sich selbst erneuert.
Typische Einsätze
- Sie erkennen geänderte Dateien auf Ihren Servern und finden bekannte Schwachstellen (CVEs) in installierter Software.
- Sie bekommen einen Alarm, wenn jemand Geheimnisse im Tresor liest oder ändert. Ein eigenes Regelwerk im SIEM wertet dessen Prüfprotokoll aus.
- Sie bemerken gescheiterte verschlüsselte Verbindungen zwischen Diensten und Zertifikate, die bald ablaufen.
- Ernste Alarme gehen an das SOC-Dashboard. Ab einer festgelegten Schwere gibt das SIEM jeden Alarm an den Ereignisbus weiter.
Betrieb und Datenhoheit
Sie betreiben das System in Ihrer eigenen Umgebung. Es läuft mit Containern auf einem einzelnen Server oder auf Kubernetes, zum Beispiel bei IONOS. Alarme bleiben im Suchindex. Ab Werk werden sie nach 90 Tagen gelöscht.
Das SIEM-Dashboard liegt hinter der zentralen Anmeldung. Die Weboberfläche des Tresors ist nur über VPN erreichbar. Kunden können eine eigene Sicht auf ihre Logs bekommen. Die zentrale Anmeldung teilt dem SIEM mit, welcher Kunde fragt. So zeigt jede Abfrage nur die Daten dieses Kunden.
SecTepe SIEM: was es leistet
SecTepe SIEM baut auf einer offenen Plattform für Security Information and Event Management auf (SIEM). Kleine Programme (Agents) auf Servern und Endgeräten senden Logs und Ereignisse an den SIEM-Server. Er prüft sie nach Regeln und meldet verdächtige Muster. Die Daten liegen in einem Suchindex. Das Dashboard zeigt Alarme, Trends und Berichte.
Typische Aufgaben des SIEM:
- Logs von Systemen, Anwendungen und Sicherheitsdiensten zentral sammeln und auswerten
- Änderungen an wichtigen Dateien erkennen (File Integrity Monitoring)
- Rootkit- und Malware-Indikatoren aufspüren
- Schwachstellen und unsichere Einstellungen auf Endgeräten finden
- Berichte erstellen, die Sie für Audits und Nachweise nutzen können
In SecTepe.Comm ist das SIEM schon mit Regeln für alle Dienste eingerichtet. Wie die Bausteine zusammenspielen, zeigt unser Beitrag zumZero-Trust-Stack aus SIEM, Tresor und Web-Firewall. Sollen Alarme rund um die Uhr ausgewertet werden? Dann kombinieren Sie das SIEM mit unseremSecurity Operations Center.
Technische Grundlage
SecTepe SIEM basiert auf Wazuh und speichert in einem OpenSearch-Index. OpenBao ist der Tresor, Coraza mit dem ModSecurity-Regelwerk die Web-Firewall. Linkerd betreibt das Service Mesh, Traefik den Reverse Proxy.
Häufige Fragen zum SIEM
- Was leistet das SIEM in SecTepe.Comm?
- Das SIEM ist eine Open-Source-Sicherheitsplattform mit SIEM- und XDR-Funktionen. Kleine Programme (Agents) auf Servern und Endgeräten sammeln Logs und Ereignisse. Der zentrale Server prüft sie nach festen Regeln. Ein Dashboard zeigt Alarme und Berichte. Außerdem erkennt das SIEM geänderte Dateien, Rootkits und Schwachstellen.
- Kostet das SIEM Lizenzgebühren?
- Nein. Die Software ist Open Source. Sie zahlen also keine Lizenz pro Datenmenge oder Agent. Kosten entstehen für Betrieb, Speicher, Regelpflege und die Auswertung der Alarme. Genau diesen Aufwand nehmen wir Ihnen mit SecTepe.Comm ab.
- Wo laufen die Daten?
- Das SIEM läuft in Ihrer eigenen Umgebung. Logs und Sicherheitsereignisse bleiben unter Ihrer Kontrolle. Sie wandern nicht zu einem SIEM-Anbieter in der Cloud.
- Brauche ich zusätzlich ein SOC?
- Ein SIEM sammelt und bewertet Ereignisse. Jemand muss die Alarme aber auch lesen und reagieren. Haben Sie dafür kein eigenes Team? Dann kann unser Security Operations Center das übernehmen.
- Hilft ein SIEM bei NIS2?
- Ja, als ein Baustein. NIS2 verlangt, dass Sie Sicherheitsvorfälle erkennen und bewältigen. Die erste Meldung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Ohne zentrale Auswertung der Logs ist das kaum machbar. Ein SIEM allein erfüllt NIS2 aber nicht. Dazu gehören auch Prozesse, Rollen und Nachweise.
- Blockiert die Web-Firewall heute schon Angriffe?
- Noch nicht. Sie läuft im Erkennungsmodus und protokolliert Regeltreffer. Ein Sammler schreibt diese Treffer in den Suchindex. Damit bewerten Sie Fehlalarme, bevor Sie das Blockieren einschalten. Ein eigener Firewall-Dienst ist in Entwicklung und liegt noch nicht im Anfrageweg.
- Speichert die Web-Firewall den Inhalt von Anfragen?
- Nein. Ihr Prüfprotokoll lässt den Inhalt von Anfragen weg. Passwörter und Formulardaten landen also nicht im Index.
- Kann das SIEM auf einem Endgerät eingreifen?
- Ja. Es kann einen Rechner isolieren, einen Prozess stoppen oder eine Datei in Quarantäne schieben. Vorher muss eine Analystin oder ein Analyst in SecTepe.Core jede Aktion nach dem Vier-Augen-Prinzip freigeben.
Bereit für Zero-Trust-Sicherheit?
Wir richten SIEM, Tresor und Web-Firewall für Sie ein. So behalten Sie Ihre ganze Umgebung im Blick.
So arbeiten wir mit Ihnen zusammen
Wir wollen lange mit Ihnen arbeiten, nicht nur einmal liefern. Unser Weg hat vier Schritte. So wissen Sie stets, was als Nächstes kommt, wer was macht und was am Ende steht.
1. Erstes Gespräch, kostenlos
Wir lernen Ihre Lage und Ihre Ziele kennen. In 30 bis 45 Minuten prüfen wir, ob wir zu Ihnen passen. Wir zeigen Wege auf und klären Ihre Fragen.
2. Bestandsaufnahme
Wir prüfen, wo Sie heute stehen: bei Technik, Abläufen und Vorgaben. Sie bekommen eine Liste mit Stärken und Lücken, nach Dringlichkeit sortiert. Darauf baut unser Angebot auf.
3. Umsetzung mit festem Kontakt
Eine erfahrene Leitung führt Sie durch das Projekt. Es gibt klare Ziele, einen offenen Plan für Zeit und Kosten und jede Woche einen Stand. Alle Ergebnisse sind dokumentiert und gehören Ihnen.
4. Betrieb und Prüfung
Nach dem Projekt bleiben wir an Ihrer Seite. Wir betreiben Systeme für Sie, prüfen sie in festen Abständen und behalten offene Punkte im Blick. Bei neuen Gefahren oder neuen Regeln melden wir uns von selbst.