SecTepe Endpoint– EDR, das Ihre Firmengeräte schützt
SecTepe Endpoint ist EDR-Software für Ihre Rechner, Server und Smartphones. Sie erkennt Angriffe früh und hilft Ihnen, schnell und richtig zu reagieren.
Demo anfragenAuf einen Blick
- Erkennt Angriffe auf Windows, Linux, Android und iOS
- Ransomware-Schutz, der Ihre Dateien zurückholt
- Virenschutz, Link-Schutz und USB-Sperre zum Zuschalten
- Eingriffe nur nach Freigabe durch zwei Personen
- Ihre Daten bleiben in Ihrer eigenen Umgebung
- Auch als Managed EDR mit unserem SOC
So schützt SecTepe Endpoint Ihre Geräte
EDR steht für Endpoint Detection and Response. Gemeint ist: Angriffe direkt auf den Geräten erkennen und darauf reagieren. Das geht in vier Schritten.
- 1
Installieren
Sie spielen ein kleines Programm auf jedes Gerät. Das geht einzeln, als Paket oder über Ihre Geräteverwaltung.
- 2
Beobachten
Das Programm meldet, was auf dem Gerät passiert. Welche Programme starten? Welche Dateien ändern sich? Wohin gehen Verbindungen?
- 3
Erkennen
Regeln prüfen jede Meldung. Ernste Treffer erscheinen als Alarm in Ihrer Konsole.
- 4
Reagieren
Eine Person schlägt eine Maßnahme vor, eine zweite gibt sie frei. Erst dann greift SecTepe Endpoint ein.
Damit geht eine EDR-Lösung weiter als ein klassischer Virenscanner. Mehr dazu in unserem Glossar zuEndpoint Detection & Response.
Die Module im Überblick
Die Grundüberwachung und die Reaktion sind immer dabei. Alle anderen Module schalten Sie dazu, je Gerät oder zentral für alle. Die meisten starten im Modus „nur melden“. So sehen Sie erst, was passieren würde.
Grundüberwachung
Standard anEin kleines Programm auf jedem Gerät meldet Programmstarts, Dateiänderungen und Netzverbindungen. Unter Windows zeichnet es auch Anmeldungen und Zugriffe auf Dateifreigaben auf.
Beispiel: Ein Angreifer meldet sich nachts mit einem gestohlenen Konto an und springt von Rechner zu Rechner. Die Grundüberwachung macht diese Spur sichtbar.
Virenschutz beim Dateizugriff
ZuschaltbarEr prüft neue Dateien. Zuerst fragt er unsere Threat Intelligence, ob die Datei schon als gut oder böse bekannt ist. Sonst prüft er sie mit einem Virenscanner und eigenen Suchmustern. Unter Linux stoppt er schädliche Programme vor dem Start. Unter Windows schiebt er sie direkt nach dem Speichern in die Quarantäne.
Beispiel: Ein Mitarbeiter lädt eine gefälschte Rechnung mit Schadprogramm herunter. Der Virenschutz erkennt die Datei und sperrt sie weg.
Gut zu wissen: Er startet im Modus „nur melden“. So sehen Sie erst, was er sperren würde.
Prüfung unbekannter Dateien in der Sandbox
ZuschaltbarKennt niemand eine neue Programmdatei, schickt SecTepe Endpoint sie an unsere Sandbox. Das ist ein abgeschotteter Testrechner. Dort startet die Datei und zeigt, was sie tut. Das Gerät wartet nicht darauf. Ist das Urteil „schädlich“, greift der Virenschutz beim nächsten Mal sofort.
Beispiel: Ein ganz neues Schadprogramm, das noch kein Virenscanner kennt, wird so trotzdem erkannt.
Zur Malware-SandboxRansomware-Schutz mit Wiederherstellung
ZuschaltbarEr legt versteckte Köderdateien an, sogenannte Kanarien-Dateien. Ändert ein Programm sie, schlägt er sofort Alarm. Er merkt auch, wenn ein Programm in kurzer Zeit viele Dateien verschlüsselt. Dann beendet er das Programm. Alle 30 Minuten und bei jedem Alarm legt er einen Snapshot an. Das ist eine Sicherungskopie des Dateistands. Unter Windows stoppt er außerdem Befehle, die diese Kopien löschen wollen.
Beispiel: Ein Schadprogramm beginnt nachts, Ihren Ordner mit Verträgen zu verschlüsseln. Der Schutz stoppt es, und Sie holen die Dateien zurück.
Gut zu wissen: Er darf sofort handeln, ohne zweite Freigabe. Sie können ihn auch auf „nur melden“ stellen. Unter Linux hängt der Snapshot vom Dateisystem ab. Sonst gibt es eine zuschaltbare Kopie-Variante.
Was ist Ransomware?Link-Schutz
ZuschaltbarEr sperrt bekannte gefährliche Internetadressen direkt auf dem Gerät. Die Liste kommt aus unserer Threat Intelligence und wird jede Stunde erneuert. Die Sperre gilt für alle Programme, auch für den Browser. Sie wirkt auch außerhalb des Firmennetzes.
Beispiel: Ein Mitarbeiter klickt im Homeoffice auf einen Link zu einer gefälschten Anmeldeseite. Die Seite öffnet sich nicht.
USB-Gerätekontrolle
ZuschaltbarSie sperrt USB-Sticks und externe Festplatten. Geräte, die Sie freigeben, bleiben nutzbar. Tastatur, Maus und andere Geräte sind nie betroffen.
Beispiel: Jemand steckt einen gefundenen USB-Stick ein. Der Rechner nimmt ihn nicht an, und Sie erhalten eine Meldung.
App-Kontrolle
ZuschaltbarSie legen fest, welche Programme nicht starten dürfen. Unter Windows kann sie auch Programme aus dem Download-Ordner sperren. Sie beginnt im Modus „nur melden“. Passt alles, schalten Sie die Sperre scharf.
Beispiel: Ein Programm, das in Ihrer Firma verboten ist, startet einfach nicht.
Gut zu wissen: Unter Windows sperrt sie sicher nur in den Ausgaben Enterprise und Education. Unter Windows Pro sind nur die Meldungen verlässlich.
Ordnerschutz (Windows)
ZuschaltbarNur vertrauenswürdige Programme dürfen in geschützte Ordner schreiben. Windows setzt diese Sperre selbst durch. Ab Werk wird nur protokolliert, was gesperrt würde.
Beispiel: Ein unbekanntes Programm will Ihre Dokumente überschreiben. Windows lässt es nicht zu.
Gut zu wissen: Er braucht den eingebauten Virenschutz von Windows im aktiven Betrieb. Fehlt dieser, meldet SecTepe Endpoint das als eigenen Alarm.
Schutz vor Passwortdiebstahl (Windows)
ZuschaltbarEr bewacht die Dateien, in denen Browser Passwörter und Anmeldedaten speichern. Liest ein fremdes Programm sie, gibt es Alarm. Auf Wunsch beendet er das Programm.
Beispiel: Ein Schadprogramm will die gespeicherten Passwörter aus dem Browser stehlen und verschicken.
Gut zu wissen: Er greift nach dem ersten Lesen ein. Die Daten sind dann womöglich gelesen, aber meist noch nicht verschickt.
Verhaltensschutz (Windows)
ZuschaltbarEr erkennt unbekannte Schadsoftware an ihrem Verhalten. Dazu gehört etwa, Anmeldedaten aus dem Speicher von Windows zu lesen. Oder fremden Code in andere Programme zu schleusen. Er achtet auf Programme aus Benutzerordnern ohne bekannten Hersteller. Auf Wunsch beendet er sie.
Beispiel: Ein Programm aus dem Download-Ordner versucht, die Windows-Anmeldedaten abzugreifen.
Manipulationsschutz
ZuschaltbarAngreifer versuchen oft zuerst, den Schutz abzuschalten. Dieses Modul merkt sich den richtigen Zustand aller Schutzbausteine. Ändert jemand etwas, stellt es den alten Zustand wieder her und meldet das. Änderungen sind nur in einem Wartungsfenster erlaubt, das Sie in der Konsole freigeben.
Beispiel: Ein Angreifer beendet den Virenschutz. Kurz darauf läuft er wieder, und Sie haben einen Alarm.
Gut zu wissen: Wer volle Admin-Rechte hat, kann auch diesen Schutz stoppen. Jeder dieser Schritte löst aber einen Alarm aus.
Einheitliche Richtlinien für alle Geräte
ZuschaltbarSie legen die Einstellungen einmal zentral fest. Alle Geräte holen sie alle 15 Minuten ab. Neue Vorgaben gehen auf Wunsch erst an wenige Testgeräte. Jede Vorgabe ist digital signiert und gilt nur für das richtige Gerät. Ist ein Gerät offline, bleibt die letzte Vorgabe aktiv.
Beispiel: Sie wollen USB-Sticks im ganzen Unternehmen sperren. Eine Änderung in der Konsole reicht.
Gut zu wissen: Sie können auch eine von drei Stufen wählen: nur beobachten, Schadprogramme stoppen oder zusätzlich das Gerät isolieren.
Blockieren im Kern von Linux
ZuschaltbarUnter Linux kann SecTepe Endpoint bestimmte Angriffe direkt im Kern des Betriebssystems stoppen. Ab Werk ist das aus. Ausgeliefert wird bisher eine eng gefasste Regel. Sie verhindert einen bekannten Trick, mit dem sich Schadsoftware in jeden Programmstart einklinkt.
Beispiel: Ein Angreifer will sich dauerhaft auf Ihrem Webserver einnisten. Der Kern lehnt den Schritt ab.
Gut zu wissen: Prüfen Sie jede neue Regel zuerst auf einem Testserver.
Reaktion aus der Ferne
Standard anSie können ein Gerät isolieren, ein Programm beenden oder eine Datei in Quarantäne legen. Sie können Dateien aus einem Snapshot zurückholen und Beweise sichern. Jede Aktion braucht eine zweite Freigabe.
Beispiel: Ein Laptop ist befallen. Sie nehmen ihn vom Netz, bevor sich der Angriff ausbreitet.
Gut zu wissen: Nach der Einrichtung läuft alles im Probelauf. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Mobilgeräte-Schutz (Android und iOS)
ZuschaltbarDer Schutz steckt in der SecTepe-App. Sie laden Geräte über Ihre Mobilgeräteverwaltung (MDM) ein. Die App prüft regelmäßig den Zustand. Sie erkennt Geräte mit Root oder Jailbreak, also mit aufgebrochenem Schutz. Sie findet Spionage-Apps, sogenannte Stalkerware. Unter Android meldet sie auch bekannte Schad-Apps.
Beispiel: Auf einem Diensthandy liest heimlich eine App Nachrichten mit. Die App meldet den Fund.
Gut zu wissen: Unter iOS sieht die App keine Liste der installierten Apps. Apple erlaubt das nicht.
Mac-Überwachung (macOS)
Nur ÜberwachungAuf Macs ab macOS 13 meldet SecTepe Endpoint, welche Programme starten. Verdächtige Muster fallen bei einer regelmäßigen Suche auf, nicht in Echtzeit. Schutzmodule und Reaktionen gibt es für macOS noch nicht.
Beispiel: Ein Skript schaltet auf einem Mac den eingebauten Schutz ab. Die Suche findet den Befehl.
Wenn es ernst wird: Reaktion mit Vier-Augen-Prinzip
Bei einem echten Angriff zählt jede Minute. Trotzdem soll niemand aus Versehen den Server der Buchhaltung vom Netz nehmen. Darum gilt: Eine Person fordert die Maßnahme an. Eine zweite gibt sie frei. Erst dann führt SecTepe Endpoint sie aus und meldet das Ergebnis.
- • Gerät isolieren: Das Gerät verliert die Verbindung zum Netz. Nur die Verbindung zur Plattform und wenige Grunddienste bleiben offen. Die Isolation hält auch nach einem Neustart.
- • Prozess beenden: Ein laufendes Programm wird gestoppt. Wichtige Teile des Betriebssystems und SecTepe Endpoint selbst sind davor geschützt.
- • Datei in Quarantäne: Die Datei wird in einen gesicherten Ordner verschoben, nicht gelöscht. In Systemordnern lehnt SecTepe Endpoint das ab.
- • Aus Snapshot wiederherstellen: Dateien kommen zuerst in einen eigenen Ordner. Ihre aktuellen Dateien werden nur überschrieben, wenn Sie das ausdrücklich wollen.
- • Beweise sichern: Spuren vom Gerät werden für die spätere Untersuchung gesammelt. Dafür braucht es ein zusätzliches Programm.
Gut zu wissen
- Nach der Einrichtung läuft alles im Probelauf. Der ganze Ablauf wird geprüft, aber nichts ausgeführt. Erst danach schalten Sie scharf.
- Einzige Ausnahme: Der Ransomware-Schutz darf sofort handeln, wenn Sie ihn so einstellen. Das Aufheben einer Isolation braucht immer eine Freigabe.
- Auf Smartphones sperrt die Reaktion die Firmendaten in der App. Sie kann auch einen Verlust-Hinweis zeigen oder die Daten der App löschen. Einen Werksreset gibt es bewusst nicht.
Für welche Geräte?
Alle Geräte erscheinen in derselben Konsole. Was jeweils geht, zeigt die Tabelle.
| Gerät | Überwachung | Schutz | Reaktion |
|---|---|---|---|
| Windows | Voll: Programme, Dateien, Netz, Anmeldungen | Alle Module außer dem Blockieren im Kern von Linux | Alle Reaktionen |
| Linux | Voll: Programme, Dateien, Netz | Alle Module außer den Windows-Modulen, dazu Blockieren im Kern | Alle Reaktionen |
| macOS (ab 13) | Nur Programmstarts | Noch keine | Noch keine |
| Android | Zustand des Geräts und Apps | Root, Stalkerware, Schad-Apps | Firmendaten sperren, Bildschirm sperren, Verlust-Hinweis, App-Daten löschen |
| iOS | Zustand des Geräts, keine App-Liste | Jailbreak, eingeschleuster Code | Firmendaten sperren, Verlust-Hinweis, App-Daten löschen; keine Fernsperre |
Unter Linux laufen Debian, Ubuntu, die Red-Hat-Familie und SLES, auf Intel-, AMD- und ARM-Servern. Windows-Rechner richten Sie per Skript oder über Ihre Geräteverwaltung ein. Für Linux gibt es fertige Pakete.
Ihre Daten bleiben bei Ihnen
Die Geräte senden ihre Meldungen verschlüsselt an die Plattform in Ihrer eigenen SecTepe-Umgebung. Sie gehen nicht an einen fremden Cloud-Dienst. Betreut die Plattform mehrere Firmen, gehört jedes Gerät fest zu genau einer davon.
Smartphones senden nur Angaben zum Gerät und zu den Apps. Mails, Nachrichten, Fotos, Standorte und Browserverläufe bleiben auf dem Gerät. Auf privaten Geräten sieht Ihre IT die Liste der Apps. Das gehört in die Betriebsvereinbarung.
Bei der Installation prüft SecTepe Endpoint jede Programmdatei. Fehlt der Nachweis, dass eine Datei echt ist, bricht die Installation ab.
Zusammenspiel mit SIEM, Sandbox und SOC
SecTepe Endpoint läuft eigenständig. Mit SecTepe.Comm verbinden Sie es auf Wunsch mit weiteren Bausteinen.
Alle Alarme landen auch inunserem SIEM. Ein SIEM sammelt Sicherheitsmeldungen aus allen Quellen. So erkennt es Zusammenhänge, etwa zwischen einem Alarm am Laptop und einer verdächtigen Anmeldung.
Unbekannte Programme prüft auf Wunsch unsereMalware-Sandbox.
Für Managed EDR übernimmt unserSecurity Operations Centerdie Bewertung der Alarme. Es reagiert in dem Rahmen, den Sie vorher festlegen. Wird aus einem Alarm ein echter Vorfall, hilft unserIncident-Response-Team.
Funktionen im Detail
Zu diesen Themen finden Sie eigene Seiten mit mehr Einzelheiten.
Ransomware-Schutz
Köderdateien und Snapshots stoppen Verschlüsselung und holen Ihre Dateien zurück.
Mehr zum Ransomware-SchutzReaktion und Isolation
Geräte isolieren, Programme beenden und Dateien zurückholen, immer mit zweiter Freigabe.
Mehr zur ReaktionMobilgeräte-Schutz
Die SecTepe-App erkennt Root, Jailbreak und Stalkerware auf Android und iOS.
Mehr zum Mobilgeräte-SchutzManaged EDR
Unser SOC bewertet Ihre Alarme rund um die Uhr und reagiert im vereinbarten Rahmen.
Mehr zu Managed EDRHäufige Fragen zu SecTepe Endpoint
- Ersetzt SecTepe Endpoint meinen Virenscanner?
- Zum Teil. SecTepe Endpoint bringt einen zuschaltbaren Virenschutz mit. Eine EDR-Software kann aber mehr: Sie zeichnet auf, was auf dem Gerät passiert, und Sie können gezielt eingreifen. Wichtig für Windows: Der Ordnerschutz braucht den eingebauten Virenschutz von Windows. Wenn Sie den Ordnerschutz nutzen, lassen Sie diesen also aktiv.
- Bremst SecTepe Endpoint meine Rechner aus?
- Wir haben darauf geachtet. Aufzeichnungen, die unter Windows spürbar Leistung kosten, sind ab Werk aus. Der Virenschutz wartet nur kurz auf ein Ergebnis. Kommt keine Antwort, lässt er die Datei durch und vermerkt das. Die lokale Virenprüfung unter Windows braucht rund 1 bis 1,5 GB Arbeitsspeicher.
- Was passiert bei einem Ransomware-Angriff?
- Ist der Ransomware-Schutz eingeschaltet, beendet er das verschlüsselnde Programm sofort. Auf Wunsch trennt er das Gerät zusätzlich vom Netz. Gleichzeitig legt er einen Snapshot an, also eine Sicherungskopie des Dateistands. Daraus holen Sie betroffene Dateien zurück. Eine Garantie gibt es nicht. Unter Windows bemerkt der Schutz die Verschlüsselung erst, wenn die ersten Dateien betroffen sind.
- Wer darf ein Gerät isolieren?
- Eine Person fordert die Isolation an. Eine zweite Person gibt sie frei. Erst dann trennt SecTepe Endpoint das Gerät vom Netz. Für das Aufheben gilt dasselbe. Die einzige Ausnahme ist der Ransomware-Schutz. Er darf sofort handeln, wenn Sie das für ein Gerät so einstellen.
- Brauche ich ein eigenes IT-Team?
- Nein. Sie können SecTepe Endpoint als Managed EDR nutzen. Dann bewertet unser Security Operations Center die Alarme. Es reagiert in dem Rahmen, den Sie vorher vertraglich festlegen. Haben Sie ein eigenes Team, kann es die Plattform auch selbst betreiben.
- Welche Geräte schützt SecTepe Endpoint?
- Windows-Rechner und Linux-Server bekommen alle Module. Android- und iOS-Geräte schützt die SecTepe-App. Für Macs gibt es bisher nur die Überwachung von Programmstarts, noch keine Schutzmodule.
- Sieht meine IT private Daten auf Diensthandys?
- Nein. Die App sendet nur Angaben zum Gerät und zu den installierten Apps. Mails, Nachrichten, Fotos, Standorte und Browserverläufe bleiben auf dem Gerät. Auf privaten Geräten sieht Ihre IT aber die Liste der Apps. Das sollte in der Betriebsvereinbarung stehen.
SecTepe Endpoint kennenlernen
In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Alarme entstehen und wie die Freigabe funktioniert.
So arbeiten wir mit Ihnen zusammen
Wir wollen lange mit Ihnen arbeiten, nicht nur einmal liefern. Unser Weg hat vier Schritte. So wissen Sie stets, was als Nächstes kommt, wer was macht und was am Ende steht.
1. Erstes Gespräch, kostenlos
Wir lernen Ihre Lage und Ihre Ziele kennen. In 30 bis 45 Minuten prüfen wir, ob wir zu Ihnen passen. Wir zeigen Wege auf und klären Ihre Fragen.
2. Bestandsaufnahme
Wir prüfen, wo Sie heute stehen: bei Technik, Abläufen und Vorgaben. Sie bekommen eine Liste mit Stärken und Lücken, nach Dringlichkeit sortiert. Darauf baut unser Angebot auf.
3. Umsetzung mit festem Kontakt
Eine erfahrene Leitung führt Sie durch das Projekt. Es gibt klare Ziele, einen offenen Plan für Zeit und Kosten und jede Woche einen Stand. Alle Ergebnisse sind dokumentiert und gehören Ihnen.
4. Betrieb und Prüfung
Nach dem Projekt bleiben wir an Ihrer Seite. Wir betreiben Systeme für Sie, prüfen sie in festen Abständen und behalten offene Punkte im Blick. Bei neuen Gefahren oder neuen Regeln melden wir uns von selbst.