Datenleck prüfen: Mitarbeitende sehen ihre eigenen Treffer
„Ist meine E-Mail-Adresse gehackt worden?“ Diese Frage hört jede IT-Abteilung. Mit Meine Leaks beantworten Ihre Mitarbeitenden sie selbst. Ohne Ticket und ohne Einblick in fremde Daten.
Demo anfragenWas Mitarbeitende auf ihrer Seite sehen
Meine Leaks ist eine eigene Seite in SecTepe.Core. Jede angemeldete Person öffnet sie selbst. Sie zeigt:
- Ihre Firmenadresse wird automatisch geprüft.
- Je Fund: Quelle, Datum falls bekannt und welche Datenarten betroffen sind.
- Ein klarer Hinweis „Passwort betroffen“ oder „Hash betroffen“.
- Eine Übersicht: gefundene Leaks, davon mit Passwort, betroffene Adressen, aktive Quellen.
- Ein Hinweis, wenn eine Quelle gerade nicht erreichbar war.
So gibt es keine falsche Entwarnung. Fehlt eine Quelle, sagt die Seite das offen.
Woher die Treffer kommen
Je nach Einrichtung bündelt die Seite bis zu drei Quellen:
- Darknet-Funde derThreat Intelligence, ergänzt um eine Live-Abfrage bei einem externen Dienst für bekannte Datenlecks.
- Funde aus SnapScan, wenn Ihr Unternehmen es nutzt und verknüpft hat.
- Datensätze aus Leak-Ingest: Nur exakte Treffer auf die Adresse zählen, nur aus fertig ausgewerteten Leaks. Jeder solche Abruf landet im Audit-Log.
Private Adressen per Double-Opt-in
Manche nutzen private Adressen auch für dienstliche Konten. Darum kann jede Person bis zu fünf private Adressen hinzufügen. Double-Opt-in heißt: Die Adresse zählt erst nach einer Bestätigung aus dem eigenen Postfach.
- Sie tragen die Adresse ein.
- Sie erhalten eine E-Mail mit einem Link. Er gilt 24 Stunden.
- Nach dem Klick wird die Adresse geprüft. Vorher fragt das System sie bei keiner Quelle ab.
Ist der Link abgelaufen, fordern Sie nach fünf Minuten einen neuen an. Eine Adresse entfernen Sie jederzeit selbst. Der Bestätigungscode wird nur als Prüfsumme gespeichert, nicht im Klartext.
Datenschutz: Jede Person sieht nur sich selbst
- Nur eigene Adressen: Wer gefragt wird, ergibt sich aus dem Login, nicht aus einer Eingabe. Fremde Adressen lassen sich nicht abfragen.
- Nur Metadaten: Die Seite zeigt Quelle, Datum und Datenarten. Ein Passwort oder anderer Geheimwert erscheint nie.
- Diskret: Prüfen zwei Kollegen dasselbe Sammelpostfach, erfährt keiner vom anderen.
- Nachvollziehbar: Hinzufügen und Bestätigen werden protokolliert, die Adresse dabei maskiert.
Die eigentliche Auswertung eines Leaks bleibt beim Datenschutzbeauftragten. Wie er Betroffene benachrichtigt, lesen Sie unter Datenpanne melden. Mehr zum Einlesen der Daten zeigt der BeitragRansomware-Leaks DSGVO-konform auswerten.
Hat jemand einen Treffer mit Passwort? Dann sollte er es überall ändern, wo er es nutzt. Sonst drohtCredential Stuffing: Angreifer testen geleakte Passwörter automatisch bei vielen Diensten.
Häufige Fragen zur Datenleck-Prüfung
- Kann ich prüfen, ob die Adresse eines Kollegen in einem Datenleck steckt?
- Nein. Meine Leaks prüft nur die Adressen der angemeldeten Person. Die Firmenadresse kommt aus dem Login. Private Adressen zählen erst nach Bestätigung aus dem eigenen Postfach.
- Warum muss ich private Adressen bestätigen?
- Damit niemand fremde Adressen ausspähen kann. Sie erhalten eine E-Mail mit einem Link, der 24 Stunden gilt. Erst nach dem Klick prüft das System die Adresse. Ohne Bestätigung passiert nichts.
- Sehe ich mein geleaktes Passwort?
- Nein. Sie sehen nur, dass ein Passwort oder Hash betroffen ist. Der Wert selbst wird nie angezeigt. Ändern Sie das Passwort bei dem betroffenen Dienst, und zwar überall, wo Sie es auch verwenden.
- Heißt „keine Treffer“, dass meine Daten sicher sind?
- Nicht unbedingt. Die Seite kennt nur die angebundenen Quellen. War eine Quelle nicht erreichbar, steht das dabei. „Keine Treffer“ heißt also: in diesen Quellen nichts gefunden.
Weniger Anfragen, mehr Klarheit für Ihr Team
Wir zeigen Ihnen Meine Leaks aus Sicht einer Mitarbeiterin und eines Admins.
Demo anfragenSo arbeiten wir mit Ihnen zusammen
Wir wollen lange mit Ihnen arbeiten, nicht nur einmal liefern. Unser Weg hat vier Schritte. So wissen Sie stets, was als Nächstes kommt, wer was macht und was am Ende steht.
1. Erstes Gespräch, kostenlos
Wir lernen Ihre Lage und Ihre Ziele kennen. In 30 bis 45 Minuten prüfen wir, ob wir zu Ihnen passen. Wir zeigen Wege auf und klären Ihre Fragen.
2. Bestandsaufnahme
Wir prüfen, wo Sie heute stehen: bei Technik, Abläufen und Vorgaben. Sie bekommen eine Liste mit Stärken und Lücken, nach Dringlichkeit sortiert. Darauf baut unser Angebot auf.
3. Umsetzung mit festem Kontakt
Eine erfahrene Leitung führt Sie durch das Projekt. Es gibt klare Ziele, einen offenen Plan für Zeit und Kosten und jede Woche einen Stand. Alle Ergebnisse sind dokumentiert und gehören Ihnen.
4. Betrieb und Prüfung
Nach dem Projekt bleiben wir an Ihrer Seite. Wir betreiben Systeme für Sie, prüfen sie in festen Abständen und behalten offene Punkte im Blick. Bei neuen Gefahren oder neuen Regeln melden wir uns von selbst.